
...ins 5 Minuten entfernte Skokie! Denn dort wurde im vergangenen Mai das Holocaust Museum eroeffnet. Das Museum steckt in den Kinderschuhen und muss sich noch etwas entwickeln......Beispielsweise war die Permanent Exhibition noch gar nicht fertig und demnach gestern auch geschlossen... Aber wir konnten trotzdem durch das Museum laufen und einen ersten Eindruck erhaschen.
Was mich besonders beeindruckte:

..dies ist ein Projekt von Ana Tiscornia aus Uruguay! Eine Installation mit Dutzenden nach innen gedrehten Bilderrahmen, um die Anonymitaet der vielen Opfer herauszustellen. Sehr effektvoll, wie ich finde:

Ich habe mich dann im Anschluss an unseren Museumsbesuch dazu entschlossen, 2010 einen neuen Vortrag in mein Programm aufzunehmen: anlaesslich des 65. Jahrestages des Ende des 2. Weltkrieges werde ich den Vortrag:
"Jewish Life and Remembrance in Berlin and Germany 65 Years after the War"
kreieren und ihn sowohl dem Holocaust Museum als auch diversen anderen juedischen Institutionen hier in Chicago anbieten.
Ich hatte immer etwas Angst davor.... vor allem vor den Reaktionen... aber jetzt fuehle ich mich inspiriert und motiviert und ich bin mir sicher, dass ich dieses Thema sehr interessant und einfuehlsam gestalten kann.
Mal sehen, ob ich damit Erfolg haben werde....