Heute in der amerikanischen Marie Claire gelesen:
immer mehr US- Frauen lassen sich ihre Kinder in Indien von Leihmüttern austragen!
Zuerst wurden die Call Center nach Indien ausgelagert (ist viel billiger und normalerweise sprechen die Inder ja auch Englisch.... was, laut meines Mannes und vielen anderen Amerikanern, nur kein Mensch versteht...) und nun sind die Gebärmütter dran.
Ein Kind in Indien austragen zu lassen kostet zwischen 5000 und 7000 Dollars. Dies entspricht einem 10 Jahres Lohn für indische Frauen.
Noch bekommen nur Frauen, die selbst unfruchtbar sind, die Chance, sich ihren Nachwuchs auf diese Weise in die Welt zu holen. Die Leiterin der Klinik in Indien sagte, sie habe auch schon Anfragen von Frauen gehabt, die sich ihre Figur durch die Schwangerschaft nicht ruinieren lassen oder die ihre Arbeit nicht durch lästigen maternity leave unterbrechen wollten. Diesen Frauen jedoch, so die Ärztin, würde sie nicht helfen wollen. Da zieht sie dann doch die Grenze.
A propos Grenze: nein,- also homosexuellen Paaren würde sie auch nie helfen. Das ginge dann doch zu weit: "I get e-mails from gays and lesbians, some of them very well written-- but I don´t feel right about helping them."
Schon interessant wo manche Leute die Grenzen für ihr Tun und Lassen ziehen.....
Oh! Dazu fällt mir was passendes ein:
Ich war vor einigen Monaten Zeugin eines Gespäches in der Frauenumkleide meines Fitness Clubs. Eine nette junge Frau sagte da zu ihrer Bekannten: "You know, and FOR THAT I spent all these years crying and trying! All those fertility treatments and all the worry and the costs! For THAT?! So- that my daughter can now scream at me: MOMMY, I HATE YOU!!!????
Ja, so geht´s... be careful what you are wishing for.....
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